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Die Geierwally


  1. Ø 4
   1956

Die Geierwally: Dritte Verfilmung des klassischen Bergbauernromans um die störrische Hoferbin, die ihre Liebesheirat mit einem Jäger durchsetzen will.

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Filmhandlung und Hintergrund

Die Geierwally: Dritte Verfilmung des klassischen Bergbauernromans um die störrische Hoferbin, die ihre Liebesheirat mit einem Jäger durchsetzen will.

Ihr Vater will sie zu einer Vernunftehe zwingen, doch die starrköpfige junge Wally liebt den Jäger Josef – es kommt zum Bruch, Wally lebt fortan einsam als „Geierwally“ mit einem Geier auf einer Alm. Erst nach dem Tod des Vaters kehrt sie zurück, um dessen Hof zu übernehmen. Bei einem Dorffest reagiert sie unbegründet eifersüchtig auf eine Frau an der Seite von Josef. Dieser ist verärgert, stellt die Geierwally vor allen Leuten bloß, und diese schwört tödliche Rache.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die dritte von bislang fünf deutschen Verfilmungen des klassischen Bergbauernromans um die störrische Hoferbin, die allen Widerständen zum Trotz ihre Liebesheirat mit einem Jäger durchsetzen will. Zwar streckenweise schwächer als die beiden vorangegangen Versionen von 1921 und 1940, jedoch handwerklich und stilistisch weitaus ordentlicher als der durchschnittliche Heimatfilm der 50er Jahre.

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